Aktuelles & Corona-Ampel

Reden, die >>bewegen: "Lasst Kinder träumen"


Der Start der diesjährigen "Reden, die >>bewegen"-Reihe von vorarlberg>>bewegt macht am 26. April 2021 kein geringerer als Jan-Uwe Rogge. Zum Thema "Lasst Kinder träumen" referiert der Bestsellerautor - Beginn ist um 19:00 Uhr.


Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: www.vorarlbergbewegt.at

Die Teilnahme ist kostenlos. 


Reden, die >>bewegen: "Lasst Kinder träumen"


Der Start der diesjährigen "Reden, die >>bewegen"-Reihe von vorarlberg>>bewegt macht am 26. April 2021 kein geringerer als Jan-Uwe Rogge. Zum Thema "Lasst Kinder träumen" referiert der Bestsellerautor - Beginn ist um 19:00 Uhr.


Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: www.vorarlbergbewegt.at

Die Teilnahme ist kostenlos. 

Vorarlberg geht voran! Welche Tests sind wo gültig?


Alle Infos rund um die Gültigkeit der Tests und wie die Selbsttests funktionieren erfährts du in diesem Video. Die Anmeldungen für deinen Corona-Test kannst du unter folgendem Link durchführen: www.vorarlberg.at/coronatest


Vorarlberg geht voran! Welche Tests sind wo gültig?


Alle Infos rund um die Gültigkeit der Tests und wie die Selbsttests funktionieren erfährts du in diesem Video. Die Anmeldungen für deinen Corona-Test kannst du unter folgendem Link durchführen: www.vorarlberg.at/coronatest

Coronavirus - Wie kann ich mich schützen? 


Coronavirus - Wie kann ich mich schützen? 

Anpassung der Besuchsregelung in den Vorarlberger Krankenhäusern


Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser und das Krankenhaus Dornbirn Passen die Besuchsregelungen an. Besucher und Begleitpersonen brauchen ein gültiges, negatives Testergebnis!


Anpassung der Besuchsregelung in den Vorarlberger Krankenhäusern


Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser und das Krankenhaus Dornbirn Passen die Besuchsregelungen an. Besucher und Begleitpersonen brauchen ein gültiges, negatives Testergebnis!


Aktuelles zur Corona-Ampel


In den Vorarlberger Regionen gelten ab 26.02.2021 folgende Einstufungen:


- Rheintal-Walgau: orange

- Klostertal-Arlberg: orange

- Großwalsertal: orange

- Bregenzerwald-Kleinwalsertal: orange

- Montafon-Brandnertal: orange


Weitere Informationen zur Corona-Ampel finden Sie auf dem Corona-Dashboard Vorarlberg.

Die Risikoeinschätzung in Vorarlberg wurde umgestellt: Es werden in Zukunft Regionen statt bisher Bezirke eingeschätzt.

Aktuelles zur Corona-Ampel


In den Vorarlberger Regionen gelten ab 26.02.2021 folgende Einstufungen:


- Rheintal-Walgau: orange

- Klostertal-Arlberg: orange

- Großwalsertal: orange

- Bregenzerwald-Kleinwalsertal: orange

- Montafon-Brandnertal: orange


Weitere Informationen zur Corona-Ampel finden Sie auf dem Corona-Dashboard Vorarlberg.

Die Risikoeinschätzung in Vorarlberg wurde umgestellt: Es werden in Zukunft Regionen statt bisher Bezirke eingeschätzt.

Vormerkplattform für die Corona-Schutzimpfung ist online

Hier können sich alle Vorarlbergerinnen und Vorarlberger ab 16 Jahren für die kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung vormerken lassen.


Wer keinen Internetzugang und keine E-Mail-Adresse besitzt, wird gebeten, sich an Familienangehörige oder enge Vertraute zu wenden, die bei der Registrierung im Internet-Portal behilflich sind.

Wer auch diese Möglichkeit nicht hat, kann sich über die Impf-Hotline 0800-201 361 telefonisch melden und erhält Unterstützung bei der Vormerkung.


Alle Risikopatient*Innen bzw. Bürgerinnen und Bürger mit Vorerkrankungen werden ersucht, ihre persönliche Impf-Vormerkung zusammen mit ihrem betreuenden Arzt vorzunehmen. Die Eingabe von Vorerkrankungen ins Vormerk-System ist aus datenschutzrechtlichen Gründen ausschließlich auf diesem Weg möglich.


Wenn Impfstoff und Impftermine verfügbar sind, erhalten vorgemerkte Personen eine Benachrichtigung mit der Einladung, einen individuellen Zeitpunkt für eine Impfung zu vereinbaren.

Erste Hilfe für die Seele in Zeiten von Corona


Psychosoziale Hilfen in Vorarlberg bilden ein starkes Netzwerk. Reinhard Haller und Martina Rüscher über die erste Hilfe für die Seele in Zeiten von Corona.

Erste Hilfe für die Seele in Zeiten von Corona


Psychosoziale Hilfen in Vorarlberg bilden ein starkes Netzwerk. Reinhard Haller und Martina Rüscher über die erste Hilfe für die Seele in Zeiten von Corona.

So verbreitet sich das Coronavirus (Covid-19) durch die Luft


In geschlossenen Räumen ist das Covid-19-Ansteckungsrisiko am größten. Mit einfachen Maßnahmen kann die Verbreitung deutlich reduziert werden. In einem kurzen Video zeigen wir wie sich das Coronavirus durch die Luft verbreitet.

Arten von Schutzmasken


Informationen zu den verschiedene Arten von Schutzmasken und -vorrichtungen finden Sie hier: Mechanische Schutzvorrichtung (MNS) und Abstandspflicht

Arten von Schutzmasken


Informationen zu den verschiedene Arten von Schutzmasken und -vorrichtungen finden Sie hier: Mechanische Schutzvorrichtung (MNS) und Abstandspflicht

Psychosoziale Beratung


Hier finden Sie auf einen Blick: Sozialpsychiatrie und Sucht - Anlaufstellen

Psychosoziale Beratung


Hier finden Sie auf einen Blick: Sozialpsychiatrie und Sucht - Anlaufstellen

Coronavirus: Aktueller Sachstand in Vorarlberg


Für den aktuellen Sachstand des Landes Vorarlberg besuchen Sie bitte:


https://www.vorarlberg.at/corona

Coronavirus: Aktueller Sachstand in Vorarlberg


Für den aktuellen Sachstand des Landes Vorarlberg besuchen Sie bitte:


https://www.vorarlberg.at/corona

ELGA – die elektronische Gesundheitsakte: Ihre Gesundheit, Ihre Entscheidung!


ELGA steht für „elektronische Gesundheitsakte“ und ist ein Informationssystem, das PatientInnen sowie Spitälern, niedergelassenen ÄrztInnen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen einen sicheren Zugang zu wichtigen Gesundheitsdaten ermöglicht. (Weiterlesen)

ELGA – die elektronische Gesundheitsakte: Ihre Gesundheit, Ihre Entscheidung!


ELGA steht für „elektronische Gesundheitsakte“ und ist ein Informationssystem, das PatientInnen sowie Spitälern, niedergelassenen ÄrztInnen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen einen sicheren Zugang zu wichtigen Gesundheitsdaten ermöglicht. ELGA ist ein gemeinsames nationales Projekt der ELGA-Systempartner (Bund, Länder und Sozialversicherung)


Bildrechte: © shutterstock, ELGA GmbH



ELGA, eines der bisher größten gesundheitspolitischen Projekte Österreichs, ist im Rahmen der geltenden Vereinbarung gemäß Art.15a B-VG für die Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens organisatorisch und finanziell zwischen den ELGA-Systempartner fixiert. Das ELGA-Gesetz trat am 1. Januar 2013 in Kraft. In ihm sind alle Rechte der ELGA-Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Patientinnen und Patienten) sowie Datenschutz und -Datensicherheit festgelegt, ebenso die Rechte und Pflichten für ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter (ELGA-GDA). Das ELGA-Gesetz und die einschlägigen Verordnungen geben beispielsweise auch vor, wie ELGA-Daten zu definieren und ELGA-Befunde zu vereinheitlichen sind. Darüber hinaus sind eine hohe Bedienerfreundlichkeit für alle Nutzerinnen und Nutzer sowie eine Zeitschiene zur Umsetzung von ELGA gesetzlich festgelegt.


ELGA verbessert die Qualität im österreichischen Gesundheitssystem


ELGA steht als moderne und sichere Infrastruktur allen Bürgerinnen und Bürgern und allen, die im österreichischen Gesundheitssystem versorgt werden, zur Verfügung. Als modernes Informationssystem erleichtert ELGA zukünftig Patientinnen und Patienten sowie berechtigten ELGA-Gesundheitsdiensteanbietern – behandelnde Ärztinnen und Ärzte, Spitäler, Pflegeeinrichtungen oder Apotheken – den Zugang zu Gesundheitsdaten. Ein wichtiges Ziel von ELGA ist somit insbesondere die Unterstützung der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Behandlung und Betreuung durch einen besseren Informationsfluss, vor allem, wenn mehrere Gesundheitseinrichtungen oder Berufsgruppen entlang einer Behandlungskette zusammenarbeiten.


ELGA stärkt die Patientinnen- und Patientenrechte


Mit ELGA erhalten die Bürgerinnen und Bürger auch erstmals die Möglichkeit, ihre eigenen Gesundheitsdaten zeit- und ortsunabhängig einzusehen. Die ersten Gesundheitsdaten, die über ELGA zur Verfügung gestellt werden, sind ärztliche und pflegerische Entlassungsbriefe, ausgewählte Labor- und Röntgenbefunde (e-Befunde) sowie verschreibungspflichtige und wechselwirkungsrelevante nicht verschreibungspflichtige Medikamente (e-Medikation). Auch die Teilnahme an ELGA bestimmen die Bürgerinnen und Bürger übrigens selbst (siehe auch ELGA-Teilnahme).


Opt-Out-Regelung für ELGA


Grundsätzlich nimmt jede Bürgerin und jeder Bürger automatisch an ELGA teil. Das ELGA-Gesetz sieht aber eine sogenannte Opt-Out-Regelung vor: Bürgerinnen und Bürger können bestimmen, ob sie komplett oder an einzelnen ELGA-Funktionen (e-Befunde, e-Medikation) teilnehmen möchten. Eine komplette oder teilweise Abmeldung (bzw. auch eine Wiederanmeldung) an ELGA kann jederzeit entweder elektronisch über das ELGA-Portal oder schriftlich bei der ELGA-Widerspruchstelle durchgeführt werden. Während der Zeit der Abmeldung werden keine ELGA-Gesundheitsdaten erfasst und auch nicht rückwirkend über ELGA zur Verfügung gestellt.


ELGA in Vorarlberg


Der Go-Live und die Inbetriebnahme des ELGA Bereichs Vorarlbergs fand am 07. Februar 2017 statt. Gleichzeitig ging das Krankenhaus der Stadt Dornbirn mit ELGA in die Produktivstellung. Die ELGA-Produktivstellung der Landeskrankenhäuser erfolgte parallel zur Einführung des neuen Krankenhausinformationssystems im Dreimonats-Rhythmus. Gestartete wurde mit dem Landeskrankenhaus Hohenems (03. Mai 2017), danach folgten die Landeskrankenhäuser Bludenz (01. Juli 2017), Feldkirch (01. Oktober 2017), Rankweil (03. Jänner 2018) sowie Bregenz (01. April 2018). Die Betriebsführung (=ELGA Bereichsbetreiber) des ELGA Bereichs Vorarlberg übernahm die Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H.


Derzeit werden von den Krankenanstalten in Vorarlberg die ELGA-Befundtypen „Entlassungsbrief Arzt“ und „Entlassungsbrief Pflege“ nach einem stationären Aufenthalt sowie der "Radiologie-Befund" nach einem ambulanten Aufenthalt in ELGA bereitgestellt.  


Anfang Februar 2018 startete in Vorarlberg der verpflichtende und flächendeckende Einsatz der ELGA-Anwendung "eMedikation" im niedergelassenen Bereich. Mit der eMedikation werden in der sogenannten „eMedikationsliste“ alle verordneten und abgegebenen Medikamente für ein Jahr gespeichert. Und zwar nicht nur rezeptpflichtige Arzneimittel, sondern auch wechselwirkungsrelevante rezeptfreie Arzneimittel. Seit Juli 2018 haben in Vorarlberg alle Krankenanstalten die Möglichkeit die eMediaktions-Liste ihrer Patientinnen und Patienten abzurufen. 





Weiterführende Links:

Häufig gestellte Fragen zu ELGA

Häufig gestellte Fragen zu eMedikation

Öffentliches Gesundheitsportal Österreich

Homepage ELGA GmbH




Hinweis:


Die Öffnungszeiten basieren auf den Angaben der einzelnen Gesundheitsdiensteanbieter.

Hinweis:


Die Öffnungszeiten basieren auf den Angaben der einzelnen Gesundheitsdiensteanbieter. Sollten Sie falsche Einträge bemerken, senden Sie uns bitte eine Nachricht an xsund@vorarlberg.at. Wir leiten diese an die ÄrztInnen zur Korrektur weiter. Vielen Dank!

für den mobilen Gebrauch empfehlen wir unsere hauseigene Xsund App - jetzt im Appstore: