Aktuelles & Corona-Ampel

Aktuelles zur Corona-Ampel


In den Vorarlberger Regionen gelten ab 26.02.2021 folgende Einstufungen:


- Rheintal-Walgau: orange

- Klostertal-Arlberg: orange

- Großwalsertal: orange

- Bregenzerwald-Kleinwalsertal: orange

- Montafon-Brandnertal: orange


Weitere Informationen zur Corona-Ampel finden Sie auf dem Corona-Dashboard Vorarlberg.

Die Risikoeinschätzung in Vorarlberg wurde umgestellt: Es werden in Zukunft Regionen statt bisher Bezirke eingeschätzt.

Aktuelles zur Corona-Ampel


In den Vorarlberger Regionen gelten ab 26.02.2021 folgende Einstufungen:


- Rheintal-Walgau: orange

- Klostertal-Arlberg: orange

- Großwalsertal: orange

- Bregenzerwald-Kleinwalsertal: orange

- Montafon-Brandnertal: orange


Weitere Informationen zur Corona-Ampel finden Sie auf dem Corona-Dashboard Vorarlberg.

Die Risikoeinschätzung in Vorarlberg wurde umgestellt: Es werden in Zukunft Regionen statt bisher Bezirke eingeschätzt.

Aktuelle Maßnahmen betreffend Tirol auf Grundlage der COVID-19-Variantenverordnung – COVID-19-VvV


Frequently Asked Questions (Häufig gestellte Fragen) – COVID-19 Tirol

Aktuelle Maßnahmen betreffend Tirol auf Grundlage der COVID-19-Variantenverordnung – COVID-19-VvV


Welches Gebiet ist von der Verordnung umfasst?

Die Verordnung. gilt für das Bundesland Tirol („Epidemiegebiet“).

Ausgenommen: Bezirk Lienz, Gemeinde Jungholz sowie Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee.


Ab wann gilt die Verordnung?

Die Verordnung tritt am Freitag, 12. Februar 2021 in Kraft und gilt bis einschließlich Mittwoch, 3. März 2021.


Welche Voraussetzungen gelten ab 12.02.2021 für die Ausreise aus Tirol?

Personen, die sich im Epidemiegebiet aufhalten, dürfen die Grenzen nur mit einem Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (deren Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf) überschreiten.

Der Nachweis ist mitzuführen und bei einer Kontrolle vorzuweisen. Der Test muss von einer befugten Stelle durchgeführt worden sein (zB. Flächentestungen, Apotheken, etc.); sog. „Selbsttests“ sind nicht zulässig.


Gibt es von dieser Nachweispflicht Ausnahmen?

Ja:

1.     Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr;

2. die Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum;

3. Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sowie Angehörige von Rettungsorganisationen und der Feuerwehr in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit;

4. den Güterverkehr;

5. Transitpassagiere oder die Durchreise durch Tirol ohne Zwischenstopp, die auch bei ausschließlich unerlässlichen Unterbrechungen vorliegt.


Im Falle einer Kontrolle ist die Inanspruchnahme eines der oben genannten Gründe glaubhaft zu machen.


Ich bin bereits gegen COVID-19 geimpft. Muss ich mich dennoch testen lassen, bevor aus Tirol ausreise?

Ja. Es sind keine Ausnahmen für geimpfte Personen vorgesehen. Auch diese Personengruppe hat bei der Ausreise aus Tirol einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests oder PCR Tests auf SARS-CoV-2 deren Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf mitzuführen. Der Nachweis ist bei einer Kontrolle vorzuweisen.


Ich war bereits mit SARS-CoV-2 infiziert. Muss ich mich dennoch testen lassen, bevor aus Tirol ausreise?

Ja. Es sind keine Ausnahmen für genesene Personen vorgesehen. Auch diese Personengruppe hat bei der Ausreise aus Tirol einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests oder PCR-Tests auf SARS-CoV-2 deren Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf mitzuführen. Der Nachweis ist bei einer Kontrolle vorzuweisen.


Ich bin Studentin und muss zurück nach Wien. Dabei fahre ich nur mit dem Zug durch Tirol. Brauche ich auch einen negativen Testnachweis?

Nein. Die Durchreise durch Tirol ist auch ohne negativen Testnachweis zulässig.


Wenn ich bei der Durchfahrt einen Stopp einlege, muss ich dann einen Testnachweis vorweisen?

Ja. Sobald bei der Durchreise durch das Bundesland Tirol ein Zwischenstopp eingelegt wird, ist bei der Ausreise der Testnachweis vorzuweisen. Ausgenommen sind unerlässliche Stopps, wie zum Beispiel das Aufsuchen Toiletten, Tankstopps, etc.


Ich bin im Rahmen des Güterverkehrs tätig. Was habe ich zu beachten?

Der Güterverkehr und eine damit zusammenhängende Grenzüberschreitung des Epidemiegebietes ist auch ohne negativen Testnachweis zulässig. Im Falle einer Kontrolle ist die Inanspruchnahme des Ausnahmegrundes glaubhaft zu machen.


Was zählt zum Güterverkehr?

Zum Güterverkehr zählen Reisen, deren alleiniger Ursprung sich in der Lieferung von Gütern gründet. Diese sind von den verschärften Reisebestimmungen ausgenommen. So müssen Personen, die aus den restlichen Bundesländern oder aus den Nachbarstaaten nach Tirol einreisen um Güter zu liefern, bei ihrer Ausreise keinen Testnachweis vorweisen.


Ich muss zu beruflichen Zwecken nach Tirol reisen. Gibt es für mich Ausnahmen?

Nein. Es sind keine Ausnahmen für Personen vorgesehen, die sich beruflich in Tirol aufhalten und das Epidemiegebiet dann wieder verlassen. Auch diese Personengruppe hat bei der Grenzüberschreitung des Epidemiegebietes einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests oder PCR-Tests auf SARS-CoV-2 deren Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf mitzuführen. Der Nachweis ist bei einer Kontrolle vorzuweisen.


Müssen sich auch PendlerInnen testen lassen?

Ja. Die verschärften Reisebestimmungen betreffen auch den Pendlerverkehr. Eine Ausnahme gibt es hierfür nicht.


Ich möchte am Wochenende meine Familie in Innsbruck besuchen. Was muss ich bei der Ausreise aus Tirol beachten?

Nachdem Sie sich im Epidemiegebiet aufgehalten haben, brauchen Sie für Rückkehr nach Vorarlberg einen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests oder PCR Tests auf SARS-CoV-2 deren Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf. Der Nachweis ist mitzuführen und bei einer Kontrolle vorzuweisen.

Anzumerken ist, dass von nicht unbedingt notwendigen Aufhalten in Tirol derzeit abgeraten wird.


Ich muss zu einer medizinischen Behandlung in Tirol. Gibt es für mich Ausnahmen von der Nachweispflicht?

Nein. Personen, die medizinische Dienstleistungen in Tirol in Anspruch nehmen sind nicht von der Nachweispflicht eines negativen Antigen- oder PCR-Testergebnisses bei der Ausreise aus Tirol ausgenommen.


Was dient als Nachweis?

Als Nachweis dient das negative Testergebnis eines Antigen-Tests oder PCR-Tests auf SARS-CoV-2 deren Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegt, das eindeutig der Person zuordenbar ist (z.B. ärztliches Zeugnis, Laborbefund, behördliches Testergebnis einer Teststraße, Testbestätigung einer Apotheke, Ergebnis eines betriebsinternen Tests, sofern von einer medizinischen Fachkraft durchgeführt). Identifikationsnachweis mit Ausweis (z.B. Führerschein oder Personalausweis).

Selbsttests (etwa zuhause im Wohnzimmer durchgeführt) können nicht als Nachweis verwendet werden, da hierbei nicht kontrolliert werden kann, ob der Test korrekt durchgeführt wurde und wer den Test durchgeführt hat.


Ich muss mich im Rahmen der Berufsgruppentestung regelmäßig testen lassen. Gilt dieser Test auch für die Ausreise aus Tirol als zulässiger Nachweis?

Grundsätzlich ja, wenn der Berufsgruppentest in einer befugten Stelle (zB Teststraße) durchgeführt wurde. Zu beachten ist jedoch, dass bei der Ausreise aus Tirol die Probenentnahme längstens 48 Stunden zurückliegen darf.


Kann ich mich auch in Vorarlberg testen lassen oder muss der Test in Tirol durchgeführt werden?

Ja. Auch der Test in Vorarlberg ist möglich. Zu beachten ist jedoch, dass bei der Ausreise aus Tirol die Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf.


Ich kann keinen Nachweis vorweisen? Was passiert? Wie hoch sind die Strafen?

Wenn Sie keinen Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests oder PCR Tests auf SARS-CoV-2 deren Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegt und kein Ausnahmegrund zur Anwendung gelangt, machen Sie sich einer Verwaltungsübertretung schuldig, haben mit einer Anzeige und einer Geldstrafe bis zu 1.450 EUR zu rechnen.


Lockdown: Maßnahmen im Überblick


Eckpunkte der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung:


Außerkrafttreten: Dienstag, 9. März 2021


Lockdown: Maßnahmen im Überblick


Eckpunkte der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung:


Außerkrafttreten: Dienstag, 9. März 2021


Öffentliche Orte

Grundsätzlich gilt: An öffentlichen Orten ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. In geschlossenen öffentlichen Räumen ist zusätzlich eine FFP2-Maske zu tragen.

Von der Abstandspflicht ausgenommen sind beim Aufenthalt im Freien die nicht im gemeinsamen Haushalt wohnhaften Lebenspartnerinnen/Lebenspartner, einzelne engste Angehörige (Eltern, Kinder und Geschwister) und einzelne wichtige Bezugspersonen, mit denen mehrfach wöchentlich Kontakt gepflegt wird.


Ausgangsregelung

Der eigene private Wohnbereich darf zwischen 20.00 Uhr und 06.00 Uhr nur aus bestimmten Gründen verlassen werden:

Bsp:

-         Für die Arbeit

-         Zur Deckung notwendiger Grundbedürfnisse des täglichen Lebens

-         Um anderen Menschen zu helfen oder diese zu pflegen

-         Zur Bewegung an der frischen Luft

-         Für die Ausbildung

Bitte: Vermeiden Sie weiterhin soziale Kontakte, wenn sie nicht unbedingt notwendig sind


FFP2-Maske

Das Tragen einer FFP2-Maske ohne Ausatemventil (oder einer gleichwertigen bzw. höherwertigen Maske) ist für folgende Bereiche verpflichtend:

·        Öffentliche Verkehrsmittel

·        Öffentliche Orte in geschlossenen Räumen

·        Fahrgemeinschaften, Taxis und taxiähnliche Betriebe

·        Seil- und Zahnradbahnen

·        Kundenbereiche von Betriebsstätten des Handels sowie Dienstleistungserbringer

·        Verbindungsbauwerke von Einkaufszentren

·        Märkte (indoor und outdoor)

·        Bei zulässigen Veranstaltungen (Bsp: Begräbnisse)

·        Parteienverkehr von Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten

·        Gastronomie – sofern geöffnet (z.B. beim Abholen von Speisen und in Betriebskantinen)

·        Beherbergungsbetriebe – sofern geöffnet (in allgemein zugänglichen Bereichen wie der Lobby oder an der Rezeption, gilt nicht im Zimmer; Betretung weiterhin nur aus Ausnahmegründen wie zu dringenden beruflichen Zwecken zulässig)

·        In Alters- und Pflegeheimen

·        In Kranken- und Kuranstalten sowie sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden

FFP2-Masken-Pflicht gilt bspw. nicht für: gehörlose und schwer hörbehinderte Personen und deren Kommunikationspartner, für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr (ab 6 Jahren MNS-Pflicht), für Schwangere (aber MNS-Pflicht) und für Personen, denen das Tragen aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist (mit ärztlicher Bestätigung).


Mobilität

Das Bilden von Fahrgemeinschaften und das Benützen von Taxis ist nur zulässig, wenn pro Sitzreihe (inkl. Lenker) nur zwei Personen sitzen. Ausnahmen gibt es für Transporte von Kindergartenkindern oder für Transporte von Menschen mit Behinderungen, wenn dies aufgrund der Anzahl der Fahrgäste erforderlich ist. Außerdem ist eine FFP2-Maske zu tragen.

 

Seilbahnen und Schilifte sind für den Normalbetrieb geöffnet. Es gilt der verpflichtende Abstand von mindestens 2 Metern z.B. beim Anstellen. Es ist zudem eine FFP2-Maske zu tragen (gilt ab dem 14. Geburtstag). Ab dem 6. Geburtstag gilt die MNS-Pflicht. Zudem dürfen Gondeln, Kabinen und abdeckbare Sessellifte nur mit 50% ihrer Kapazität genutzt werden.


Öffentliche Verkehrsmittel können benützt werden. In den Verkehrsmitteln und auf U-Bahn-Stationen, Bushaltestellen, Flughäfen etc. ist ein FFP2-Maske zu tragen und zwei Meter Mindestabstand einzuhalten. Wenn auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Mindestabstandes nicht möglich ist, kann ausnahmsweise davon abgewichen werden.


Einzelhandel und Dienstleistungen

Alle Geschäfte sind geöffnet, maximale Öffnungszeiten von Handelsbetrieben sind von 06.00 bis 19.00 Uhr. Es ist ein Abstand von 2 Metern einzuhalten. Pro Kundin/Kunde muss eine Fläche von 20 m2 verfügbar sein. Weiters besteht eine FFP2-Pflicht. In Einkaufszentren ist ein Verweilen in allgemeinen Bereichen unzulässig und es ist keine Konsumation von Speisen und Getränken erlaubt.


Alle Dienstleistungen dürfen zudem wieder angeboten werden. Körpernahe Dienstleistungen (Bsp.: Frisör, Massage, Pediküre) dürfen nur bei Vorlage eines negativen PCR- oder Antigen-Testergebnisses in Anspruch genommen werden. Der Test (Zeitpunkt der Probenahme) darf nicht älter als 48 Stunden sein. Personen, die eine ärztliche Bestätigung darüber haben, dass sie in den letzten sechs Monaten infiziert waren und mittlerweile genesen sind, sind von der Testpflicht ausgenommen. Es ist eine FFP2-Maske zu tragen, wenn dies aufgrund der Eigenart der Dienstleistung nicht möglich ist, sind sonstige geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Pro Kundin/Kunde muss eine Fläche von 20 m2 verfügbar sein, bei körpernahen Dienstleistungsbetrieben eine Fläche von 10 m2. Weiters ist der Abstand von 2 Metern zu wahren, wenn dies aufgrund der Eigenart der Dienstleistung nicht möglich ist, ist keine Konsumation von Speisen oder Getränken erlaubt und es sind sonstige geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Dienstleistungen zu Aus- und Fortbildungszwecken (Bsp.: Nachhilfe, Musikunterricht) dürfen nur gegenüber einer Person oder Personen des gemeinsamen Haushaltes erbracht werden.


Freizeit

Museen und Bibliotheken, Büchereien, Archive, Tierparks, Zoos und botanische Gärten sind geöffnet (Beschränkung von 1 Besucherin/Besucher pro 20 m2, FFP2-Maskenpflicht, 2-Meter-Abstand).


Arbeitsplatz

Überall wo es möglich ist, soll im Home-Office gearbeitet werden.

Am Arbeitsplatz muss zwischen Personen mindestens zwei Meter Abstand eingehalten werden und in geschlossenen Räumen muss ein eng anliegender Mund-Nasen-Schutz getragen werden, sofern nicht ein physischer Kontakt zu nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen ausgeschlossen ist oder sonstige Schutzmaßnahmen getroffen werden (Bsp: Trennwände, Plexiglas, etc.). Ein physischer Kontakt zu anderen Personen ist insbesondere dann ausgeschlossen, wenn die Arbeitsverrichtung in einem Einzelbüro erfolgt.

Weiters haben sich bestimmte Berufsgruppen (MitarbeiterInnen mit Kundenkontakt, LehrerInnen, etc.) einer wöchentlichen Testung zu unterziehen. Wenn die wöchentliche Testung nicht erfolgt, ist eine FFP2-Maske zu tragen. Personen, die eine ärztliche Bestätigung darüber haben, dass sie in den letzten sechs Monaten infiziert waren und mittlerweile genesen sind, sind von der Testpflicht ausgenommen.


Gastronomie

Gastronomiebetriebe sind geschlossen. Ausnahmen gibt es z.B. für Betriebskantinen. Abholung ist im Zeitraum von 06.00 bis 19.00 Uhr möglich. Die Abholung offener alkoholischer Getränke ist nicht zulässig. Abgeholte Speisen und Getränke dürfen nicht innerhalb von 50 Metern von der Betriebsstätte konsumiert werden. Bei der Abholung ist der 2-Meter-Abstand einzuhalten und eine FFP2-Maske zu tragen. Ohne zeitliche Beschränkung erlaubt bleiben Lieferservices.


Hotels und Beherbergungsbetriebe

Beherbergungsbetriebe sind geschlossen. Ausnahmen gibt es z.B. für unaufschiebbare Geschäftsreisen für die unbedingt erforderliche Zeit.


Sport

Alle Kontaktsportarten (Fußball etc.) sind untersagt, Indoor-Sportstätten sind für Hobbysportlern geschlossen. Outdoor-Sportstätten (z.B. Eislaufplatz, Loipen) können zum Zweck der Ausübung von Sport betreten werden (20-m2-Regel und Mindestabstand von 2 Metern). Spitzensportler und ihre Trainer dürfen Sportstätten betreten und ihren Sport beruflich ausüben oder an internationalen Wettbewerben teilnehmen. 


Alten- und Pflegeheime sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe

MitarbeiterInnen von Alten- und Pflegeheimen müssen spätestens alle drei Tage, MitarbeiterInnen von stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe müssen spätestens alle sieben Tage getestet werden und bei Kontakt mit den BewohnerInnen eine FFP2-Maske, CPA-Maske oder höherwertige Maske (FFP3)tragen.

Neu aufgenommene BewohnerInnen von Alten- und Pflegeheimen müssen ein negatives Ergebnis eines Corona-Tests vorweisen. BesucherInnen von Alten- und Pflegeheimen müssen ein negatives Testergebnis vorweisen und eine FFP2-Maske tragen. Es dürfen zwei Besuche mit jeweils höchstens zwei Personen pro Bewohner pro Woche stattfinden (Ausnahme zB. im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung). Minderjährige BewohnerInnen von stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe und unterstützungsbedürftige BewohnerInnen dürfen von zwei Personen pro Tag besucht werden (z.B. Eltern). Die Betreiber haben zudem ein COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos zu erstellen.


Kranken- und Kuranstalten

MitarbeiterInnen müssen wöchentlich getestet werden und eine FFP2-Maske, CPA-Maske oder höherwertige Maske (FFP3) tragen.

Es darf nur ein/e BesucherIn pro PatientIn, pro Woche kommen, sofern der Aufenthalt länger als eine Woche dauert (Ausnahme zB. Palliativ- oder Hospizbegleitung)

Minderjährige und unterstützungsbedürftige PatientInnen dürfen von zwei Personen pro Tag begleitet bzw. besucht werden (z.B. Eltern).

Weiters ist eine Person zur Begleitung zu Schwangerschaftsuntersuchungen sowie vor, bei und nach der Entbindung zulässig. BesucherInnen müssen einen FFP2-Maske tragen.

Die Betreiber haben zudem ein COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos zu erstellen.


Freizeit-und Kultureinrichtungen

Das Betreten von Freizeit- und Kultureinrichtungen wie Fitnessstudios, Hallenbäder, Wettbüros, Theater, Kinos etc. ist untersagt.


Veranstaltungen

Veranstaltungen sind weiterhin untersagt (darunter fallen etwa kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeitsfeiern oder Geburtstagsfeiern). Es gibt einige Ausnahmen (Begräbnisse, Demonstrationen, Fahrprüfungen etc.). Zudem sind von 06.00 bis 20.00 Uhr Zusammenkünfte von 4 Personen aus 2 Haushalten, zuzüglich 6 Minderjähriger, denen gegenüber eine Aufsichtspflicht ausgeübt wird, zulässig. Es ist ein Abstand von 2 Metern einzuhalten und eine FFP2-Maske zu tragen.


Erhöhung der Organstrafen

Organstrafen bei Missachtung des Mindestabstands von zwei Metern sowie der FFP2-/MNS-Pflicht werden jeweils auf 90 Euro hinaufgesetzt.


Vormerkplattform für die Corona-Schutzimpfung ist online

Hier können sich alle Vorarlbergerinnen und Vorarlberger ab 16 Jahren für die kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung vormerken lassen.


Wer keinen Internetzugang und keine E-Mail-Adresse besitzt, wird gebeten, sich an Familienangehörige oder enge Vertraute zu wenden, die bei der Registrierung im Internet-Portal behilflich sind.

Wer auch diese Möglichkeit nicht hat, kann sich über die Impf-Hotline 0800-201 361 telefonisch melden und erhält Unterstützung bei der Vormerkung.


Alle Risikopatient*Innen bzw. Bürgerinnen und Bürger mit Vorerkrankungen werden ersucht, ihre persönliche Impf-Vormerkung zusammen mit ihrem betreuenden Arzt vorzunehmen. Die Eingabe von Vorerkrankungen ins Vormerk-System ist aus datenschutzrechtlichen Gründen ausschließlich auf diesem Weg möglich.


Wenn Impfstoff und Impftermine verfügbar sind, erhalten vorgemerkte Personen eine Benachrichtigung mit der Einladung, einen individuellen Zeitpunkt für eine Impfung zu vereinbaren.

Erste Hilfe für die Seele in Zeiten von Corona


Psychosoziale Hilfen in Vorarlberg bilden ein starkes Netzwerk. Reinhard Haller und Martina Rüscher über die erste Hilfe für die Seele in Zeiten von Corona.

Erste Hilfe für die Seele in Zeiten von Corona


Psychosoziale Hilfen in Vorarlberg bilden ein starkes Netzwerk. Reinhard Haller und Martina Rüscher über die erste Hilfe für die Seele in Zeiten von Corona.

So verbreitet sich das Coronavirus (Covid-19) durch die Luft


In geschlossenen Räumen ist das Covid-19-Ansteckungsrisiko am größten. Mit einfachen Maßnahmen kann die Verbreitung deutlich reduziert werden. In einem kurzen Video zeigen wir wie sich das Coronavirus durch die Luft verbreitet.

Anpassung der Besuchsregelung in den Vorarlberger Krankenhäusern


Aufgrund des höheren Corona-Risikos in einigen Teilen Vorarlbergs wurden die Besuchsmöglichkeiten in allen Spitälern eingeschränkt: Die Besuchszeitenregelung finden Sie hier


Anpassung der Besuchsregelung in den Vorarlberger Krankenhäusern


Aufgrund des höheren Corona-Risikos in einigen Teilen Vorarlbergs wurden die Besuchsmöglichkeiten in allen Spitälern eingeschränkt:t Die Besuchszeitenregelung finden Sie hier


Arten von Schutzmasken


Informationen zu den verschiedene Arten von Schutzmasken und -vorrichtungen finden Sie hier: Mechanische Schutzvorrichtung (MNS) und Abstandspflicht

Arten von Schutzmasken


Informationen zu den verschiedene Arten von Schutzmasken und -vorrichtungen finden Sie hier: Mechanische Schutzvorrichtung (MNS) und Abstandspflicht

Psychosoziale Beratung


Hier finden Sie auf einen Blick: Sozialpsychiatrie und Sucht - Anlaufstellen

Psychosoziale Beratung


Hier finden Sie auf einen Blick: Sozialpsychiatrie und Sucht - Anlaufstellen

Coronavirus: Aktueller Sachstand in Vorarlberg


Für den aktuellen Sachstand des Landes Vorarlberg besuchen Sie bitte:


https://www.vorarlberg.at/corona

Coronavirus: Aktueller Sachstand in Vorarlberg


Für den aktuellen Sachstand des Landes Vorarlberg besuchen Sie bitte:


https://www.vorarlberg.at/corona

ELGA – die elektronische Gesundheitsakte: Ihre Gesundheit, Ihre Entscheidung!


ELGA steht für „elektronische Gesundheitsakte“ und ist ein Informationssystem, das PatientInnen sowie Spitälern, niedergelassenen ÄrztInnen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen einen sicheren Zugang zu wichtigen Gesundheitsdaten ermöglicht. (Weiterlesen)

ELGA – die elektronische Gesundheitsakte: Ihre Gesundheit, Ihre Entscheidung!


ELGA steht für „elektronische Gesundheitsakte“ und ist ein Informationssystem, das PatientInnen sowie Spitälern, niedergelassenen ÄrztInnen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen einen sicheren Zugang zu wichtigen Gesundheitsdaten ermöglicht. ELGA ist ein gemeinsames nationales Projekt der ELGA-Systempartner (Bund, Länder und Sozialversicherung)


Bildrechte: © shutterstock, ELGA GmbH



ELGA, eines der bisher größten gesundheitspolitischen Projekte Österreichs, ist im Rahmen der geltenden Vereinbarung gemäß Art.15a B-VG für die Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens organisatorisch und finanziell zwischen den ELGA-Systempartner fixiert. Das ELGA-Gesetz trat am 1. Januar 2013 in Kraft. In ihm sind alle Rechte der ELGA-Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Patientinnen und Patienten) sowie Datenschutz und -Datensicherheit festgelegt, ebenso die Rechte und Pflichten für ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter (ELGA-GDA). Das ELGA-Gesetz und die einschlägigen Verordnungen geben beispielsweise auch vor, wie ELGA-Daten zu definieren und ELGA-Befunde zu vereinheitlichen sind. Darüber hinaus sind eine hohe Bedienerfreundlichkeit für alle Nutzerinnen und Nutzer sowie eine Zeitschiene zur Umsetzung von ELGA gesetzlich festgelegt.


ELGA verbessert die Qualität im österreichischen Gesundheitssystem


ELGA steht als moderne und sichere Infrastruktur allen Bürgerinnen und Bürgern und allen, die im österreichischen Gesundheitssystem versorgt werden, zur Verfügung. Als modernes Informationssystem erleichtert ELGA zukünftig Patientinnen und Patienten sowie berechtigten ELGA-Gesundheitsdiensteanbietern – behandelnde Ärztinnen und Ärzte, Spitäler, Pflegeeinrichtungen oder Apotheken – den Zugang zu Gesundheitsdaten. Ein wichtiges Ziel von ELGA ist somit insbesondere die Unterstützung der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Behandlung und Betreuung durch einen besseren Informationsfluss, vor allem, wenn mehrere Gesundheitseinrichtungen oder Berufsgruppen entlang einer Behandlungskette zusammenarbeiten.


ELGA stärkt die Patientinnen- und Patientenrechte


Mit ELGA erhalten die Bürgerinnen und Bürger auch erstmals die Möglichkeit, ihre eigenen Gesundheitsdaten zeit- und ortsunabhängig einzusehen. Die ersten Gesundheitsdaten, die über ELGA zur Verfügung gestellt werden, sind ärztliche und pflegerische Entlassungsbriefe, ausgewählte Labor- und Röntgenbefunde (e-Befunde) sowie verschreibungspflichtige und wechselwirkungsrelevante nicht verschreibungspflichtige Medikamente (e-Medikation). Auch die Teilnahme an ELGA bestimmen die Bürgerinnen und Bürger übrigens selbst (siehe auch ELGA-Teilnahme).


Opt-Out-Regelung für ELGA


Grundsätzlich nimmt jede Bürgerin und jeder Bürger automatisch an ELGA teil. Das ELGA-Gesetz sieht aber eine sogenannte Opt-Out-Regelung vor: Bürgerinnen und Bürger können bestimmen, ob sie komplett oder an einzelnen ELGA-Funktionen (e-Befunde, e-Medikation) teilnehmen möchten. Eine komplette oder teilweise Abmeldung (bzw. auch eine Wiederanmeldung) an ELGA kann jederzeit entweder elektronisch über das ELGA-Portal oder schriftlich bei der ELGA-Widerspruchstelle durchgeführt werden. Während der Zeit der Abmeldung werden keine ELGA-Gesundheitsdaten erfasst und auch nicht rückwirkend über ELGA zur Verfügung gestellt.


ELGA in Vorarlberg


Der Go-Live und die Inbetriebnahme des ELGA Bereichs Vorarlbergs fand am 07. Februar 2017 statt. Gleichzeitig ging das Krankenhaus der Stadt Dornbirn mit ELGA in die Produktivstellung. Die ELGA-Produktivstellung der Landeskrankenhäuser erfolgte parallel zur Einführung des neuen Krankenhausinformationssystems im Dreimonats-Rhythmus. Gestartete wurde mit dem Landeskrankenhaus Hohenems (03. Mai 2017), danach folgten die Landeskrankenhäuser Bludenz (01. Juli 2017), Feldkirch (01. Oktober 2017), Rankweil (03. Jänner 2018) sowie Bregenz (01. April 2018). Die Betriebsführung (=ELGA Bereichsbetreiber) des ELGA Bereichs Vorarlberg übernahm die Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H.


Derzeit werden von den Krankenanstalten in Vorarlberg die ELGA-Befundtypen „Entlassungsbrief Arzt“ und „Entlassungsbrief Pflege“ nach einem stationären Aufenthalt sowie der "Radiologie-Befund" nach einem ambulanten Aufenthalt in ELGA bereitgestellt.  


Anfang Februar 2018 startete in Vorarlberg der verpflichtende und flächendeckende Einsatz der ELGA-Anwendung "eMedikation" im niedergelassenen Bereich. Mit der eMedikation werden in der sogenannten „eMedikationsliste“ alle verordneten und abgegebenen Medikamente für ein Jahr gespeichert. Und zwar nicht nur rezeptpflichtige Arzneimittel, sondern auch wechselwirkungsrelevante rezeptfreie Arzneimittel. Seit Juli 2018 haben in Vorarlberg alle Krankenanstalten die Möglichkeit die eMediaktions-Liste ihrer Patientinnen und Patienten abzurufen. 





Weiterführende Links:

Häufig gestellte Fragen zu ELGA

Häufig gestellte Fragen zu eMedikation

Öffentliches Gesundheitsportal Österreich

Homepage ELGA GmbH




Hinweis:


Die Öffnungszeiten basieren auf den Angaben der einzelnen Gesundheitsdiensteanbieter.

Hinweis:


Die Öffnungszeiten basieren auf den Angaben der einzelnen Gesundheitsdiensteanbieter. Sollten Sie falsche Einträge bemerken, senden Sie uns bitte eine Nachricht an xsund@vorarlberg.at. Wir leiten diese an die ÄrztInnen zur Korrektur weiter. Vielen Dank!

für den mobilen Gebrauch empfehlen wir unsere hauseigene Xsund App - jetzt im Appstore: