Aktuelles & Corona-Ampel

Aktuelles zur Corona-Ampel


Die Risikoeinschätzung in Vorarlberg wurde umgestellt: Es werden in Zukunft Regionen statt bisher Bezirke eingeschätzt.


In den Vorarlberger Regionen gelten ab 30.10.2020 folgende Einstufungen:


- Rheintal-Walgau: rot

- Klostertal-Arlberg: gelb

- Großwalsertal: gelb

- Bregenzerwald-Kleinwalsertal: orange

- Montafon-Brandnertal: rot


Weitere Informationen zur Corona-Ampel finden Sie auf dem Corona-Dashboard Vorarlberg.

Aktuelles zur Corona-Ampel


Die Risikoeinschätzung in Vorarlberg wurde umgestellt: Es werden in Zukunft Regionen statt bisher Bezirke eingeschätzt.


In den Vorarlberger Regionen gelten ab 30.10.2020 folgende Einstufungen:


- Rheintal-Walgau: rot

- Klostertal-Arlberg: gelb

- Großwalsertal: gelb

- Bregenzerwald-Kleinwalsertal: orange

- Montafon-Brandnertal: rot


Weitere Informationen zur Corona-Ampel finden Sie auf dem Corona-Dashboard Vorarlberg.

Österreichweite Covid-Maßnahmenverordnung


Seit Sonntag, 25.10.20, 00:00 Uhr gelten, ergänzend zu den bereits verankerten Regelungen österreichweit folgende neue Maßnahmen.

Österreichweite Covid-Maßnahmenverordnung


Seit Sonntag, 25.10.20, 00:00 Uhr gelten, ergänzend zu den bereits verankerten Regelungen österreichweit folgende neue Maßnahmen.


Verschärfungen bei Veranstaltungen.

Bei Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze:

- Indoor max. 6 Personen

- Outdoor max. 12 Personen

- Die Regelungen betreffen private Zusammenkünfte, also z.B. Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und sonstige Feiern

- Ausgenommen davon sind Begräbnisse


Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen:

- Indoor max. 1.000 Personen

- Outdoor max. 1.500 Personen

- Ab sofort müssen Veranstaltungen mit mehr als 6 bzw. 12 Personen bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt werden

- Ab 250 Personen ist weiterhin eine Bewilligung von der Behörde einzuholen

- Kein Angebot von Speisen und Getränke auf Veranstaltungen

- Bei Veranstaltungen gilt sowohl indoor als auch otdoor die Maskenpflicht.


Verschärfungen in der Gastronomie.

- An einem Tisch sind max. 6 Personen (plus die eigenen Kinder unter 18) erlaubt

- Auch vor dem Lokal ist keine Konsumation nach der Sperrstunde erlaubt

- Für Lokale mit über 50 Sitzplätzen muss ein Präventionskonzept erarbeitet werden


Maßnahmen zum besonderen Schutz der Risikogruppen.

In Alten- und Pflegeheimen gilt:

- Eine MNS-Pflicht in allen allgemeinen Bereichen

- Testungen bei Neu- und Wiederaufnahmen von Bewohnern

- Einheitliche Regelungen der MNS-Pflicht für Personal & regelmäßige Screenings

- Gesundheitschecks, also beispielsweise Fiebermessen beim Eingang, Voranmeldung und MNS-Pflicht für Besucher

- Hygiene- und Präventionskonzept für alle Einrichtungen verpflichtend


Verpflichtende Tests für Personen aus dem Ausland, die in körpernahen Dienstleistungen arbeiten (also z.B. Pflegekräfte)

Ergänzte Landesverordnung


Seit Sonntag, 25.10.20, 00:00 Uhr gelten, ergänzend zu den bereits verankerten Regelungen landesweit folgende neue Maßnahmen:

Ergänzte Landesverordnung


Seit Sonntag, 25.10.20, 00:00 Uhr gelten, ergänzend zu den bereits verankerten Regelungen landesweit folgende neue Maßnahmen:


Registrierungspflicht für Gäste in Gastroniebetrieben


Verbot von privaten Festen in Garagen und anderen Räumen, die nicht Wohnzwecken dienen


Untersagung von Vereinsveranstaltungen ab 22:00 Uhr, die überwiegend dem geselligen Beisammensein dienen.


UNVERÄNDERT BLEIBEN:


Sperrstunde Gastronomie: 22:00 Uhr


Veranstaltungen: Die beschränkte Maximalzahl bei behördlich genehmigten Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Plätzen bleibt bei 250 Pers. indoor und 500 Pers. outdoor.

Maßnahmen bei Corona-Ampel GELB


Zusätzlich zu den bereits geltenden Regeln wird empfohlen:

Maßnahmen bei Corona-Ampel GELB


Zusätzlich zu den bereits geltenden Regeln wird empfohlen:


Spitäler:

-     Eingeschränkte Besuchsregelung

-     Eingeschränkter Ambulanzbetrieb


Hausärztin/Hausarzt:

-     Telefonische Kontaktaufnahme


Pflege- und Behinderteneinrichtungen:

-     Kontaktdatenerhebung für BesucherInnen

-     Koordination der Besuche und Screening durch Checkpoints

-     Reduzierung von externen Dienstleistungserbringern


Schule:

-     Normalbetrieb mit erhöhten Hygienebestimmungen (lt. Verordnung des Bildungsministeriums)


Elementarpädagogik:

-     Betreuung vermehrt im Freien: Singen sollte im Freien stattfinden.

-     Bewegung vorwiegend im Freien


Außerschulische Jugendziehung und Jugendarbeit:

-     Sportangebot und andere Aktivitäten vorwiegend im Freien abhalten


Arbeit und Wirtschaft:

-     Ergänzende organisatorische Maßnahmen in Betrieben prüfen (z.B. zeitliche Staffelung des Arbeitsbeginns etc. – siehe Corona-Handbuch für Betriebe unter www.vorarlberg.at/corona)

-     Empfehlung zur Kontaktdatenerhebung (z.B. Meetings mit ArbeitskollegInnen)

Maßnahmen bei Corona-Ampel ORANGE


Zusätzlich zu den bereits geltenden Regeln wird empfohlen:

Maßnahmen bei Corona-Ampel ORANGE


Zusätzlich zu den bereits geltenden Regeln wird empfohlen:


Spitäler:

-     Generelles Besuchsverbot mit Ausnahmen

-     Eingeschränkter Ambulanzbetrieb


Hausärztin/Hausarzt:

-     Telefonische Kontaktaufnahme


Pflege- und Behinderteneinrichtungen:

- Kontaktdatenerhebung

-     Koordination der Besuche und Screening durch Checkpoints

-     Reduzierung von externen Dienstleistungserbringern

-     Besuchseinschränkungen

-     Zutrittskontrollen


Schule:

-     Betrieb mit erhöhten Schutzmaßnahmen (lt. Verordnung des Bildungsministeriums)


Elementarpädagogik:

-     Betreuung vermehrt im Freien

-     gestaffelte Bring- und Abholzeiten

-     Vermeidung von externen Kontakten (Ausflüge etc.)

-     Kleingruppen (ohne Durchmischung)

-     Singen nur im Freien

-     Bewegung ausschließlich im Freien


Außerschulische Jugendziehung und Jugendarbeit:

-     Sportangebot und andere Aktivitäten vorwiegend im Freien abhalten

-     Kein Singen in geschlossenen Räumen


Arbeit und Wirtschaft:

-     Ergänzende organisatorische Maßnahmen in Betrieben prüfen (z.B. zeitliche Staffelung des Arbeitsbeginns etc. – siehe Corona-Handbuch für Betriebe unter www.vorarlberg.at/corona)

-     Kontaktdatenerhebung (z.B. Meetings mit ArbeitskollegInnen)


Öffentlicher Verkehr:

-     Nur noch Fahrscheinverkauf über Automaten und fairtiq

Maßnahmen bei Corona-Ampel ROT


Zusätzlich zu den bereits geltenden Regeln wird empfohlen:

Maßnahmen bei Corona-Ampel ROT


Zusätzlich zu den bereits geltenden Regeln wird empfohlen:


Spitäler:

-     Generelles Besuchsverbot mit Ausnahmen

- Eingeschränkte Ambulanzbetrieb


Hausärztin/Hausarzt:

-     Telefonische Kontaktaufnahme


Pflege- und Behinderteneinrichtungen:

- Besuchsbeschränkungen


Schule:

- Prüfung von Home-Schooling ab der 09. Schulstufe (lt. Verordnung des Bildungsministeriums)


Außerschulische Jugendziehung und Jugendarbeit:

-     Umstellung auf Distance-Betrieb, wo möglich

-     Besuchsbeschränkungen


Arbeit und Wirtschaft:

-     Ergänzende organisatorische Maßnahmen in Betrieben prüfen (z.B. zeitliche Staffelung des Arbeitsbeginns etc. – siehe Corona-Handbuch für Betriebe unter www.vorarlberg.at/corona)

-     Kontaktdatenerhebung (z.B. Meetings mit ArbeitskollegInnen)


Öffentlicher Verkehr:

-     Nur noch Fahrscheinverkauf über Automaten und fairtiq

Anpassung der Besuchsregelung in den Vorarlberger Krankenhäusern


Aufgrund des höheren Corona-Risikos in einigen Teilen Vorarlbergs wurden die Besuchsmöglichkeiten in allen Spitälern eingeschränkt: Die Besuchszeitenregelung finden Sie hier


Anpassung der Besuchsregelung in den Vorarlberger Krankenhäusern


Aufgrund des höheren Corona-Risikos in einigen Teilen Vorarlbergs wurden die Besuchsmöglichkeiten in allen Spitälern eingeschränkt:t Die Besuchszeitenregelung finden Sie hier


CORONA-TESTS – Information & Anmeldung PCR-Testung


Zum Schutz der niedergelassenen Ordinationen, für die Sicherstellung von raschen Informationsketten der Ergebnisse sowie zur Steuerung der Testkapazitäten bietet das Land Vorarlberg eine offizielle Plattform für Testungen für Personen und Gruppen ohne Symptome (auf Selbstkostenbasis): www.vorarlberg.at/coronatest

CORONA-TESTS – Information & Anmeldung PCR-Testung


Zum Schutz der niedergelassenen Ordinationen, für die Sicherstellung von raschen Informationsketten der Ergebnisse sowie zur Steuerung der Testkapazitäten bietet das Land Vorarlberg eine offizielle Plattform für Testungen für Personen und Gruppen ohne Symptome (auf Selbstkostenbasis): www.vorarlberg.at/coronatest

Arten von Schutzmasken


Informationen zu den verschiedene Arten von Schutzmasken und -vorrichtungen finden Sie hier: Infoblatt Schutzmasken- und -vorrichtungen

Arten von Schutzmasken


Informationen zu den verschiedene Arten von Schutzmasken und -vorrichtungen finden Sie hier: Infoblatt Schutzmasken- und -vorrichtungen

Psychosoziale Beratung


Hier finden Sie auf einen Blick: Sozialpsychiatrie und Sucht - Anlaufstellen

Psychosoziale Beratung


Hier finden Sie auf einen Blick: Sozialpsychiatrie und Sucht - Anlaufstellen

Coronavirus: Aktueller Sachstand in Vorarlberg


Für den aktuellen Sachstand des Landes Vorarlberg besuchen Sie bitte:


https://www.vorarlberg.at/corona

Coronavirus: Aktueller Sachstand in Vorarlberg


Für den aktuellen Sachstand des Landes Vorarlberg besuchen Sie bitte:


https://www.vorarlberg.at/corona

ELGA – die elektronische Gesundheitsakte: Ihre Gesundheit, Ihre Entscheidung!


ELGA steht für „elektronische Gesundheitsakte“ und ist ein Informationssystem, das PatientInnen sowie Spitälern, niedergelassenen ÄrztInnen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen einen sicheren Zugang zu wichtigen Gesundheitsdaten ermöglicht. (Weiterlesen)

ELGA – die elektronische Gesundheitsakte: Ihre Gesundheit, Ihre Entscheidung!


ELGA steht für „elektronische Gesundheitsakte“ und ist ein Informationssystem, das PatientInnen sowie Spitälern, niedergelassenen ÄrztInnen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen einen sicheren Zugang zu wichtigen Gesundheitsdaten ermöglicht. ELGA ist ein gemeinsames nationales Projekt der ELGA-Systempartner (Bund, Länder und Sozialversicherung)


Bildrechte: © shutterstock, ELGA GmbH



ELGA, eines der bisher größten gesundheitspolitischen Projekte Österreichs, ist im Rahmen der geltenden Vereinbarung gemäß Art.15a B-VG für die Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens organisatorisch und finanziell zwischen den ELGA-Systempartner fixiert. Das ELGA-Gesetz trat am 1. Januar 2013 in Kraft. In ihm sind alle Rechte der ELGA-Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Patientinnen und Patienten) sowie Datenschutz und -Datensicherheit festgelegt, ebenso die Rechte und Pflichten für ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter (ELGA-GDA). Das ELGA-Gesetz und die einschlägigen Verordnungen geben beispielsweise auch vor, wie ELGA-Daten zu definieren und ELGA-Befunde zu vereinheitlichen sind. Darüber hinaus sind eine hohe Bedienerfreundlichkeit für alle Nutzerinnen und Nutzer sowie eine Zeitschiene zur Umsetzung von ELGA gesetzlich festgelegt.


ELGA verbessert die Qualität im österreichischen Gesundheitssystem


ELGA steht als moderne und sichere Infrastruktur allen Bürgerinnen und Bürgern und allen, die im österreichischen Gesundheitssystem versorgt werden, zur Verfügung. Als modernes Informationssystem erleichtert ELGA zukünftig Patientinnen und Patienten sowie berechtigten ELGA-Gesundheitsdiensteanbietern – behandelnde Ärztinnen und Ärzte, Spitäler, Pflegeeinrichtungen oder Apotheken – den Zugang zu Gesundheitsdaten. Ein wichtiges Ziel von ELGA ist somit insbesondere die Unterstützung der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Behandlung und Betreuung durch einen besseren Informationsfluss, vor allem, wenn mehrere Gesundheitseinrichtungen oder Berufsgruppen entlang einer Behandlungskette zusammenarbeiten.


ELGA stärkt die Patientinnen- und Patientenrechte


Mit ELGA erhalten die Bürgerinnen und Bürger auch erstmals die Möglichkeit, ihre eigenen Gesundheitsdaten zeit- und ortsunabhängig einzusehen. Die ersten Gesundheitsdaten, die über ELGA zur Verfügung gestellt werden, sind ärztliche und pflegerische Entlassungsbriefe, ausgewählte Labor- und Röntgenbefunde (e-Befunde) sowie verschreibungspflichtige und wechselwirkungsrelevante nicht verschreibungspflichtige Medikamente (e-Medikation). Auch die Teilnahme an ELGA bestimmen die Bürgerinnen und Bürger übrigens selbst (siehe auch ELGA-Teilnahme).


Opt-Out-Regelung für ELGA


Grundsätzlich nimmt jede Bürgerin und jeder Bürger automatisch an ELGA teil. Das ELGA-Gesetz sieht aber eine sogenannte Opt-Out-Regelung vor: Bürgerinnen und Bürger können bestimmen, ob sie komplett oder an einzelnen ELGA-Funktionen (e-Befunde, e-Medikation) teilnehmen möchten. Eine komplette oder teilweise Abmeldung (bzw. auch eine Wiederanmeldung) an ELGA kann jederzeit entweder elektronisch über das ELGA-Portal oder schriftlich bei der ELGA-Widerspruchstelle durchgeführt werden. Während der Zeit der Abmeldung werden keine ELGA-Gesundheitsdaten erfasst und auch nicht rückwirkend über ELGA zur Verfügung gestellt.


ELGA in Vorarlberg


Der Go-Live und die Inbetriebnahme des ELGA Bereichs Vorarlbergs fand am 07. Februar 2017 statt. Gleichzeitig ging das Krankenhaus der Stadt Dornbirn mit ELGA in die Produktivstellung. Die ELGA-Produktivstellung der Landeskrankenhäuser erfolgte parallel zur Einführung des neuen Krankenhausinformationssystems im Dreimonats-Rhythmus. Gestartete wurde mit dem Landeskrankenhaus Hohenems (03. Mai 2017), danach folgten die Landeskrankenhäuser Bludenz (01. Juli 2017), Feldkirch (01. Oktober 2017), Rankweil (03. Jänner 2018) sowie Bregenz (01. April 2018). Die Betriebsführung (=ELGA Bereichsbetreiber) des ELGA Bereichs Vorarlberg übernahm die Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H.


Derzeit werden von den Krankenanstalten in Vorarlberg die ELGA-Befundtypen „Entlassungsbrief Arzt“ und „Entlassungsbrief Pflege“ nach einem stationären Aufenthalt sowie der "Radiologie-Befund" nach einem ambulanten Aufenthalt in ELGA bereitgestellt.  


Anfang Februar 2018 startete in Vorarlberg der verpflichtende und flächendeckende Einsatz der ELGA-Anwendung "eMedikation" im niedergelassenen Bereich. Mit der eMedikation werden in der sogenannten „eMedikationsliste“ alle verordneten und abgegebenen Medikamente für ein Jahr gespeichert. Und zwar nicht nur rezeptpflichtige Arzneimittel, sondern auch wechselwirkungsrelevante rezeptfreie Arzneimittel. Seit Juli 2018 haben in Vorarlberg alle Krankenanstalten die Möglichkeit die eMediaktions-Liste ihrer Patientinnen und Patienten abzurufen. 





Weiterführende Links:

Häufig gestellte Fragen zu ELGA

Häufig gestellte Fragen zu eMedikation

Öffentliches Gesundheitsportal Österreich

Homepage ELGA GmbH




Hinweis:


Die Öffnungszeiten basieren auf den Angaben der einzelnen Gesundheitsdiensteanbieter.

Hinweis:


Die Öffnungszeiten basieren auf den Angaben der einzelnen Gesundheitsdiensteanbieter. Sollten Sie falsche Einträge bemerken, senden Sie uns bitte eine Nachricht an xsund@vorarlberg.at. Wir leiten diese an die ÄrztInnen zur Korrektur weiter. Vielen Dank!

für den mobilen Gebrauch empfehlen wir unsere hauseigene Xsund App - jetzt im Appstore: